HUNDESCHULE + HUNDEPENSION
Hundeerziehung + Verhaltensberatung
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Zur Gärtnerei 1, 27211 Bassum, BRAMSTEDT
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Letzte Änderung: 04. Oktober 2018  
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Die Hundeprofis! Aus Leidenschaft          zu ihrem Hund!
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Therapiehundeausbildung im Lernzentrum für Mensch und Hund Schon lange ist bekannt und wissenschaftlich nachgewiesen, dass unsere Vierbeiner positive Veränderungen  beim Gesundheitszustand des Menschen hervorrufen.  Wer diese positiven Eigenschaften auch Menschen in therapeutischen Einrichtungen zukommen lassen möchte, kann mit seinem Hund bei uns in Bassum die Therapiehundeausbildung (THA) beginnen. In der THA bereiten wir sie und ihren Hund darauf vor, die Einsätze in der tiergestützten Therapie souverän durchführen zu können. Die Ausbildung ermöglicht es ihnen, ihren Hund therapeutisch in Institutionen mit unterschiedlichen Schwerpunkten einzusetzen.
Wo findet die Ausbildung statt? Die Ausbildung für Mensch und Hund findet in verschiedenen Einrichtungen, bei uns im HUNDEZENTRUM und im öffentlichen Raum statt, somit decken wir alle möglichen Einsatzbereiche ab. Die möglichen Einsatzbereiche sind: pädagogische, soziale, geriatrische und medizinische Institutionen ... ergotherapeutische, logopädische, psychiatrische, physiotherapeutische und entspannungstherapeutische Praxen ... Schulen, Kindergärten und Horte ... Die Mindestanforderungen: Das Ausbildungssystem orientiert sich inhaltlich und organisatorisch an den Richtlinien der ESAAT, dem Europäischen Dachverband für tiergestützte Intervention. Das erscheint uns noch wichtig: Wir arbeiten ausschliesslich über positve Verstärkung und lehnen alle anderen zweifelhaften Methoden ab!
Was sind die Besonderheiten bei der Ausbildung zum Therapiehund? In der Therapiehundeausbildung setzen wir dort an, wo die Arbeit in unserer Hundeschule aufhört. Denn diese Ausbildung und die darauf folgenden Einsätze sind kein Ersatz für Erziehung, Beschäftigung und Auslastung. In der THA schulen wir die persönlichen Fähigkeiten und Eigenschaften von ihnen und ihrem Hund, damit sie dann, basierend auf gegenseitiges Vertrauen und Verstehen, im therapeutischen Einsatz neue Wege öffnen können. Durch die Einsätze erfährt ihr Hund eine massvolle kognitive Auslastung, wenn sie diese Arbeit nicht täglich und über Stunden einfordern. Die physische Auslastung jedoch ist ein absolutes Muss bei einem Therapiehund, um seinen Bewegungsdrang zu befriedigen und einen Ausgleich für seine therapeutische Arbeit zu schaffen (siehe Button Sport und Auslastung). Wir verstehen die Therapiehundearbeit als eine verantwortungvolle Aufgabe dem Patienten/Klienten/Bewohner gegenüber als auch dem Lebewesen Hund, der verstanden und möglichst artgerecht gehalten werden sollte -  auch eben einfach mal nur “Hund sein” sollte.